Am Ende dieser Folge des Cannabis-Experiments “Super high me” wird der amerikanische Comedian Doug Benson den zwölften Tag in Folge dauerhaft bekifft sein. Und -- man mag es kaum glauben -- es geht ihm verdammt gut dabei.
Das wird vor allem bei den psychologischen, kognitiven und anderen Tests deutlich: Mit Cannabis hat Doug deutlich besser abgeschnitten, als im nüchternen Zustand. Das kann man deuten, wie man will. Ich persönlich glaube, dass Dougs Körper mit Cannabis besser funktioniert, als ohne. Ich glaube allerdings nicht, dass alles für alle gemacht sind. Für den einen ein Segen, kann Cannabis für andere ein Fluch sein. Man sollte aber dem Opa nicht sein Steak verbieten, weil es das Baby nicht beißen kann!
So ähnlich sieht das auch ein Abgeordneter des kalifornischen Parlaments, der Doug zu einem Gespräch empfängt. Er hat selbst nie gekifft und wird es wohl auch nicht tun. Aber nach Gesprächen mit Patienten, die Cannabis aus medizinischen Gründen konsumieren, hat er Gesetzesentwürfe auf den Weg gebracht, die die medizinische Nutzung von Gras in Kalifornien ermöglichen. “Ich finde es nicht richtig, wenn die Regierung Ärzten und Patienten -- egal, wie viel Schmerzen er hat -- sagt, `Wir lassen Euch das nicht tun` Wenn man mit jemandem spricht, der leidet, sieht man, dass das nicht geht”, sagte der Senator vor laufender Kamera.
Ich bin gespannt, wie lange sich europäische Regierungen noch anmaßen, sich für medizinisch versierter zu halten als Ärzte; wie lange man Leidenden einen Stoff vorenthält, der Leiden lindern kann; wie lange man erwachsenen Menschen vorschreiben will, was sie ihren Körpern zuzuführen haben und was nicht. Ich bin gespannt, wie lange sich das die ständig wachsende Masse der Cannabis-Konsumenten in Europa noch bieten lässt, bevor es zum kollektiven Scheiß-egal-Flash kommt und die Kiffer kiffen, wann und wo es ihnen gerade passt.
Die Zeit des Leidens hat ein Ende für Doug Benson. Nach 30-tägiger Cannabis-Abstinenz fängt jetzt im Cannabis-Experiment “Super high me” die 30-tägige Zeit des Dauerkiffens an. Dafür hatte sich Doug im letzten Teil ja schon mit reichlich Gras aus den Cannabis-Apotheken versorgt. Jetzt steht der Volcano bereit und Doug kann es kaum noch erwarten.
Dabei wird der erste Ballon, also der erste Gras-Hit nach einem Monat, erstaunlich wenig zelebriert. Im Stehen in der Küche gibt er sich den ersten Kopf und erlebt den ersten Flash nach einem Monat zwischen Pfannen und dreckigen Weingläsern. Das würden Cannaseure anders planen…
Viel schöner, als Doug beim Kiffen zuzusehen, ist allerdings, wie er sich über die amerikanischen Anti-Cannabis-Spots lustig macht. So schlägt er vor, seiner Oma am Telefon endlich die Wahrheit über das erneute Fernbleiben zu sagen und den Weed-Konsum dafür verantwortlich zu machen.
Für Doug Benson in “Super high me” klingt das abwegig, für mich ist das der einzig richtige Weg. Wenn wir nicht anfangen, die Leute in unserem Umfeld mit der Tatsache konfrontieren, dass sie umgeben sind von Cannabis-Konsumenten, die alle ihre Leben meistern, werden wir nie die breite Akzeptanz in der Bevölkerung erreichen, die notwendig ist, um ein Umdenken seitens der Politik in Sachen Liberalisierung oder gar Legalisierung von Cannabis zu erzielen.
Ich meine, dass freakige Rastas und schmuddelige Straßenkids viel zu lange das Bild vom Kiffer geprägt haben. Es ist an der Zeit, als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft aufzustehen und zu seinem Konsum zu stehen. Nur, wenn der Arzt, der Ingenieur, die Krankenschwester oder der Mathematik-Lehrer dazu stehen, Cannabis zu konsumieren, wird sich das Ansehen des Krauts und seiner Konsumenten langfristig ändern. Solange aber die Herren Doktoren und Ingenieure tagsüber in das von der BILD vorgeformte Horn zur Jagd auf Kiffer und Grower blasen, um sich dann abends hinter verschlossenen Vorhängen den wohl verdienten Feierabend-Joint zu gönnen, solange wird sich auch in der Cannabis-Politik nichts ändern.
So, jetzt lassen wir Doug ne Runde kiffen und über die Anti-Drogen-Spots herziehen. Viel Spaß!
Das Cannabis-Experiment von Doug Benson geht in die entscheidende Phase. Weit mehr als die Hälfte seiner 30-tägigen Abstinenz ist vorüber, und die 30 Tage des Dauerkiffens stehen schon vor der Tür.
Doch bevor Doug zu seinem ersten Cannabis nach genau einem Monat greifen kann -- ich kann Euch schon verraten: Es wird ein Volcano-Beutel voll mit besten Kräuterdampf -- muss er sich mit den Zecken der DEA rumschlagen, der Drug Enforcement Administration rumärgern. Die Herren der US-amerikanischen Anti-Drogen-Behörde fielen wie gesetzlose Anarchisten in Kalifornien ein, machten eine Cannabis-Apotheke dicht, beraubten zahlreiche Patienten ihrer lebensnotwendigen Medizin und brachten Menschen um ihren Arbeitsplatz.
Obwohl der Staat Kalifornien die Abgabe von medizinischem Cannabis an Patienten, die ein ärztliches Rezept haben, erlaubt hat, erdreistet sich die DEA, gültiges Recht zu brechen und den Laden dicht zu machen. Man stelle sich vor: Deutschland legalisiere Cannabis… Nein, das glaubt mir keiner, ich muss anders anfangen. Nehmen wir also an, die EU würde sich jetzt erlauben, in Gutsherrenmanier in Holland einzufallen und den Niederländern vorzuschreiben, was mit deren Drogengesetzen zu passieren hat. Unglaublich? Nun, genau das hat die DEA in Kalifornien gemacht, und das Kamerateam von Doug Benson war live vor Ort. Wenigstens wurde so für die Nachwelt festgehalten, in welch faschistischer Manier die US-amerikanische Regierung ihre kruden Vorstellungen einer drogenfreien Welt durchzusetzen versucht.
Doch auch die schlimmste Krise geht vorüber, und so bricht für Doug irgendwann Tag 1 an. Der erste von 30 Tagen, an denen Doug täglich kiffen möchte, und zwar von morgens bis abends. Leider werdet Ihr in diesem Teil nur noch den Volcano sehen, den Doug sich vorbereitet. Gekifft wird dann erst im nächsten Part von super high me.
Das Cannabis-Experiment von Doug Benson macht Fortschritte. Er nähert sich der Halbzeitmarke von 15 Tagen und kann mittlerweile besser damit umgehen, für 30 Tage vom Gras entwöhnt zu sein. Wir erinnern uns: Doug will 30 Tage lang nicht kiffen, um danach einen Monat lang täglich Cannabis zu konsumieren.
Im 3. Teil unterzieht sich Doug weiteren Tests und setzt seine Reise durch Kalifornien fort. Außerdem zeigt er große Ausschnitte von seinem Bühenprogramm. Leider geht in der Übersetzung viel vom trockenen Wortwitz des Amerikaners verloren. Wer der Sprache mächtig ist, sollte sich unbedingt die englische Version ansehen. Ich habe sie mal unter die deutsche gestellt.
Das Cannabis-Experiment geht in die zweite Runde. Doug Benson, der 30 Tage lang auf´s Kiffen verzichtet, um danach 30 Tage lang andauernd zu kiffen, quält sich durch die ersten Tage ohne Gras. Und er tut sich schwer damit. Alles erinnert ihn ans Weed, sogar eine grüne Verkehrsampel weckt Assoziationen mit Marihuana.
Abgesehen davon muss sich Doug verschiedenen medizinischen Tests unterziehen, um nachzuweisen, ob sein körperlicher Zustand sich während seines 17-jährigen Cannabis-Konsums verschlechtert hat. Außerdem soll nachgewiesen werden, ob das menschliche Gehirn nüchtern besser in der Lage ist, bestimmte Aufgaben zu erledigen, als bekifft. Die Ergebnisse überraschen…
Zwischen den ganzen Tests stattet Doug den Cannabis-Apotheken des Staates California -- den so genannten dispensaries -- einen Besuch ab und informiert sich über die rechtliche Lage vom medizinischem Marihuana in Kalifornien.
Cannabis ist nach Aussagen unserer Volksvertreter ein böses Kraut und eine alles vernichtende Droge. Aber was hat es wirklich mit der Gefährlichkeit von Cannabis auf sich? Und vor allem: Was passiert, wenn man es in Massen konsumiert? Der amerikanische Comedian Doug Benson hat es ausprobiert und das Experiment im Film “Super high me” veröffentlicht.
Wer den Film “Supersize me” kennt, der ahnt, was kommt: Wie sein “Gegenspieler” im Fast-Food-Experiment, der sich 30 Tage lang ausschließlich von McDonalds-Futter ernährte, will Doug Benson 30 Tage lang nur kiffen. Für die einen ist das Cannabis extrem, für die anderen business as usual. Schon jetzt kann ich verraten, dass er das spielend schafft.
Doch vor den Erfolg hat das Leben oft den Schweiß gesetzt, und der besteht für Doug im schlimmsten, was sich ein Cannabis-Konsument vorstellen kann: Verzicht! Einen ganzen Monat ohne Cannabis. 30 Tage ohne Joint. 480 Stunden ohne Gras. 28.800 Minuten ohne des süßen Duft des grünen Goldes. 1 728 000 Sekunden ohne die sanfte Umarmung von Mutter Maria. Mancher wird sich fragen, warum Doug Benson diese unmenschliche Qual auf sich nimmt. Die Antwort ist einfach: für die Menschheit! Denn das Ergebnis dieses Martyriums ist der ultimative Beweis, dass selbst exzessivstes Dauerkiffen nicht tötet.
Nach diesen 30 Tagen Enthaltsamkeit legt Doug Benson nämlich richtig los und macht sich über die Cannabis-Vorräte der Vereinigten Staaten her. Er reist quer durch die USA und lernt die heimische Cannabis-Kultur hautnah kennen. Los geht´s mit dem 1. von 9 Teilen. Viel Spaß.
Cannabis ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wer daran noch zweifelt, der hätte sich auf der Expocannabis eines Besseren belehren lassen können, die jetzt zum ersten Mal in Malaga in Südspanien stattfand. Knapp 10.000 Besucher schoben sich drei Tage lang durch die Hallen des Kongresszentrums und informierten sich über die Neuheiten auf dem Cannabis-Samen- und Zubehörmarkt. Cannatube und Mallorca-Seeds waren mittendrin
Einige Große der Cannabis-Branche hatten sich in Andalusien eingefunden und stellten ihre neuen Produkte vor. Sowohl etliche Samenbanken als auch die Hersteller von Growinequipment hatten ihre Stände aufgebaut. Richtig Andrang herrschte bei den Samenbanken und -händlern. Ob
BioBIZZ rückte mit eigenem DJ an
DutchPassion, Sensi-Seeds oder Samenwahl – sie konnten den Ansturm der Gäste kaum bewältigen. Die Jungs von BioBIZZ hatten sich besondere Mühe gegeben und ihrem Stand mit Traktoren, Heuballen und vielen Säcken Erde etwas ländliches verliehen. In Mitten der ganzen Szenerie versuchte der BioBIZZ-eigene DJ, die Leute mitzureißen, was ihm aber nur selten gelang.
Aber das lag wohl weniger am DJ oder an seiner Musik, sondern mehr an der kühlen Grundatmosphäre, die die ganze Zeit über herrschte. Keine Chillout-Ecken, keine Möglichkeit, sich irgendwo hinzusetzen und ein Tütchen zu rauchen und dabei ein bisschen zu quatschen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Alleine das Team der Cannatube hat rund 20 Gramm finest homegrown Weed verbrannt, aber eben nicht gemütlich am Stand, sondern draußen in der beißenden Kälte des andalusischen Sommers.
Rudi von Growzone Mallorca (Mallorca-Seeds) im Gespräch mit Kay von Samenwahl (rechts).
Aber das Publikum war nicht eben so, wie sich ein Händler einen Kunden vorstellt. Anstatt sich über die Produkte und ihre Eigenheiten zu informieren, waren die Messebesucher vor allem auf der Jagd nach Geschenken, Rabatten und milden Gaben der Hersteller. Ich stand mehrere Stunden am Stand von Kay von Samenwahl.com und konnte das wenig witzige Treiben aus nächster Nähe beobachten – schön ist anders. Ich bin gespannt, wie lange sich
noch das Vorurteil hält, Cannabis-Growing sei ein günstiges Hobby und von jedem zu betreiben. Hier ein weiterer Versuch, mit diesem Quatsch aufzuräumen: Growing kostet Geld – viel Geld. Bevor ein einziges Gramm geerntet ist, muss man für eine 1 Quadratmeter-Anlage mit 400 Watt ungefähr 500-600 Euro in investieren. Je nachdem, auf welche Qualität man zurückgreift, können auch gut und gerne zwei weitere Hunderter dabei drauf gehen. Jeder Durchgang ist – abgesehen von den Stromkosten – nochmal mit rund 100-150 Euro zu veranschlagen.
Am Abend des zweiten Messetages hatte Plantasur, einem der größten spanischen Großhändler für
Die Party am Abend war wenig spektakulär, aber ganz nett
Cannabis-Samen und Growingequipment, auf einen alten Traditionssegler in Malagas Hafen geladen, um in entspannter Runde essen, trinken, quatschen und viel kiffen zu können. Leider versuchte die aufgepumpte spanische Security, uns einen Strich durch die qualmende Rechnung zu machen. Kaum, dass der erste Joint rauchte, liefen die Steroidbomber zur Höchstform auf und versuchten, das schändliche Treiben zu unterbinden – mit mäßigem Erfolg. Man mag Kiffern einen gewissen Phlegmatismus nachsagen. Wenn man aber an ihr grünes Gold will, werden auch Kiffer zu Furien. Nach angeregten Diskussionen mit der Ansage, das hölzerne Schiff in wenigen Minuten abzufackeln, wenn wir nicht kiffen dürfen und nach der Erkenntnis, dass 8 Aufgepumpte wenig gegen 600 Gegner ausrichten können, beruhigte sich die Mucki-Truppe wieder und beschränkte sich darauf, wenigstens einige Bereiche des alten Seglers rauchfrei zu halten.
Der Sonntag begann nicht andes, als der Samstag geendet hatte: Viel Rauch um nichts. Ab 10 Uhr bevölkerten wieder die Billigheimer die Stände und bettelten nach kostenlosen Proben. Die Händler reagierten allerdings mehr und mehr angepisst und verweigerten teilweise sogar die erbetenen Poster. Es war vor allem der Nachwuchs, der den Sonntag für sich entdeckt hatte. Kaum jemand sah deutlich älter aus als 18, und kaum jemand hatte mehr Kaufkraft als ein 12-Jähriger.
Fazit: Es war ganz nett, mal auf der Expocannabis in Malaga gewesen zu sein, es war aber keine Cannabis-Messe, die in der persönlichen Agenda stehen muss.
Micha von “Exzessiv -- Das Magazin” behandelt sich gerne selber. Wenn er Probleme mit den Bronchen hat, schwört er auf Dampf. Dabei greift er aber nicht auf Großmutters Dampfbad zurück, sondern vertraut viel lieber den verdampften ätherischen Ölen von heilenden Kräutern. Man munkelt, dass auch manche Haschgift-Spritzer endlich von der Nadel wegkommen und immer öfter Vaporizers wie dem Volcano digit zusprechen, um ihr Weed zu verdampfen, statt es im Joint zu verbrennen.
Der Konsum mit dem Vaporizer ist wohl die gesündeste Art, sein Gras zu konsumieren. Durch fehlende Verbrennungsprozesse entsteht kein Rauch, und der Körper wird nicht durch Kohlenmonoxid und Teer belastet. Außerdem braucht man weniger Gras als für einen normalen Joint, weil man einen Kopf mindestens zweimal der heißen Luft aussetzen kann.
Wer allerdings glaubt, ein Zug am Ballon scheppert genau so wie eine Bong oder ein fetter Joint, der wird enttäuscht sein. Man wird high, aber anders.
Damit man aber wirklich verdampft und nicht aus Versehen doch verbrennt, gilt es, einige Dinge zu beachten. Micha erklärt im folgenden Video anhand des Volcano digit, wie das mit dem Verdampfen so funktioniert. Natürlich nimmt er dafür kein Cannabis, sondern greift zu Knaster.
Im letzten Teil von Cannabis-Zucht geht es -- wie sollte es anders sein -- um die Pflege der Pflanzen im letzten Stadium und die Ernte.
Dabei ist vor allem zu beachten, dass rund eine Woche vor der Ernte kein Dünger mehr gegeben wird. Nur, wenn mehrere Male lediglich Wasser mit etwas Finisher gegeben wird, enthält das Marihuana hinterher keine Düngerrückstände mehr. Das macht sich nicht nur beim Geschmack bemerkbar, das Gras brennt im Joint auch deutlich besser, wenn keine Salze mehr enthalten sind.
Manche Grower entziehen den Pflanzen in den letzten Tagen vor der Ernte das Licht. Zunächst nur um eine Stunde pro Tag reduziert, stehen die Damen dann die letzten drei Tage bis eine Woche in totaler Dunkelheit. Ein massives Plus an Harz ist die Folge.
Leider werden solche kleinen Tricks in diesem Hesi-Video nicht verraten. Trotzdem viel Spaß mit Cannabis-Zucht Teil 3.
Weiter geht´s im bislang besten Growing-Video, das ich gesehen habe. Schade, dass es so etwas noch nicht gab, als ich meine ersten Gehversuche gemacht habe…
Im zweiten Teil ziehen die K2 ein und nehmen unter den drei 600-Watt-Industrias Platz. Da die massive Lichtmenge deutlich zu viel des Guten für die jungen Stecklinge wäre, werden die Lampen zunächst sehr hoch gehängt und nur abwechselnd betrieben. Erst später werden alle drei Lampen gleichzeitig eingeschaltet und tiefer gehängt.
Eine Stippvisite führt die Cannabis-Farmer auch in die Produktionshallen von Plagron. Dort haben sie sich von fachkundigem Personal erklären lassen, was eine gute Cannabis-Erde ausmacht.