Cannabis indoor widmet sich im 18. Teil weiter den Schädlingen. Heute geht es vor allem um Schädlinge, die ständig um uns herum in der Luft vorhanden sind: Pilze. Unter perfekten Bedingungen kann beispielsweise der Grauschimmel innerhalb von zwei Tagen eine ganze Ernte vernichten, wenn die fertig entwickelten Blüten befallen werden.
Die besten Waffen gegen Schimmel in der Cannabis-Zucht sind geringe Luftfeuchtigkeit und sich bewegende Luft. Ersteres erreicht man durch eine starke Abluftanlage, letzteres durch Ventilatoren, die die Luft und die Pflanzen in Bewegung halten. Wer seine Pflanzen dann noch regelmäßig kontrolliert, sollte vom Schimmel verschont bleiben, sagen die Jungs von Cannabis indoor.
Cannabis extrem: zwei Longpapers, zwei Zigaretten und zwei Gramm feinstes Haschisch. Man könnte meinen, hier sind zwei Niederländer dabei, sich den Abend zu versüßen. Aber weit gefehlt: Es ist eine One-Man-Show. Der 10-Zentimeter-Joint wandert nach getaner Arbeit in nur einen Kopf. Wohl bekomms.
Ein weiteres Meisterwerk in Sachen Cannabis: Drei Lego-Männchen bauen einen Joint. Schauts Euch an, und wer es schafft, am Ende nicht zu schmunzeln und sich mit den Dreien zu freuen, den lade ich zu einer fetten Tüte der neuen White Zone ein, die gerade unter den Händen von Bob Malley bei Mallorca Seeds die letzten Tage unter der 600 Watt-Sonne gedeihen: eine Kreuzung aus White Russian, White Rhino und Black Domina! Das Zeug muss der Hammer sein und ist demnächst bei Samenwahl.com zu haben.
Also, wer es schafft, sich das Video ohne fettes Grinsen reinzuziehen, bekommt einen Gratisjoint von der White Zone auf Mallorca
Wer einmal sein Gras als Blunt geraucht hat, der wird schwer zu einer alternativen Form des Cannabis-Konsums zurückfinden. Es gibt nichts angenehmeres als den milden, weichen und aromatischen Rauch eines Tabakblattes, in das eine beliebige Menge an purem Gras eingedreht wird. Im Prinzip nichts anderes, als mit einem normalen Blättchen, aber einige Kniffe und Tricks gibt es doch zu beachten.
Die Jungs vom Exzessiv-Team erklärt in 8:17 Minuten haarklein, wie diese exquisite Form des Cannabis-Konsums genau funktioniert.
Cannabis-Cup 2009 in Amsterdam – mehr als 30 Seedbanks haben ihre neuesten Kreationen vorgestellt, und Micha und Kai vom Exzessiv-Team waren mittendrin. Und wenn ich mittendrin sage, dann meine ich wirklich mittendrin: Das Exzessiv-Duo war Teil der Jury und hat sich ein ganzes Wochenende for free durch das exquisite Angebot gekifft.
Neben tollen Impressionen vom Cup – unter anderem wurde eine Mega-Tüte mit 17,5 Gramm purem Gras gebaut (geiles Teil!) – gibts eine schöne Tour durch die Amsterdamer Cannabis-Szene. Es wird bei SensiSeeds vorbeigeschaut, Dutch Passion bekommt einen Besuch abgestattet und diverse Coffeeshops unsicher gemacht. Ein absolut schönes und kurzweiliges Video vom Cannabis-Cup 2009 in Amsterdam.
Die deutsche Staatsmacht beim Unkrautjähten – da wurden statt des Bocks mal die Bullen zum Gärtner gemacht Obwohl die Pflanzen einen THC-Gehalt von nur 0,016% hatten, vielen Tausende den rupfenden Uniformierten während der 10. Hanfparade zum Opfer. Getreu dem Motto: Wir brauchen keine Ja-Sager. Wenn die Regierung “nein” sagt, sagen alle “nein”…
Cannabis-Züchter fürchten sie, wie der Teufel das Weihwasser: Schädlinge! Im 17. Teil von Cannabis indoor wird den Plagegeistern auf den Leib gerückt, um es für Euch einfacher zu machen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dabei geht es aber nicht nur um Tiere, sondern auch um Bakterien und Pilze, die ganze Cannabis-Zuchten vernichten können.
Die beste Methode gegen ungeliebte Schädlinge in der Cannabis-Zucht ist Kontrolle und Vorbeugung. Wer es Insekten besonders unbequem macht, sich einzunisten, hat im Verlauf der Zucht weniger Probleme. Stehende, zu feuchte oder warme Luft sind ideale Vorraussetzungen für die Entwicklung von Schädlingen.
Wer zusätzlich die Ober- und Unterseiten der Blätter und die Stengel täglich nach Insekten, Eiern, Pilzen und Schimmel absucht, ist auf der sicheren Seite.
Wenn sich doch einmal Schädlinge eingenistet haben – beispielsweise krabbeln sie gerne durch Be- und Entlüftungen – gilt es, schnell und konsequent zu handeln. Während in konventionellen Zuchten noch mit organischen Abwehrmitteln gearbeitet werden kann, kommen bei der Sea of green (SOG)-Methode nur chemische Keulen infrage. Zu kurz ist die Zeit, die die Pflanzen zum Ausreifen brauchen, als dass man mit zeitintensiven Mittelchen herumdoktert.
Der 17. Teil von Cannabis indoor geht speziell auf die rote Spinne und auf die weiße Fliege ein. Alle anderen nennenswerten Schädlinge folgen in den nächsten Teilen.
Auf meinen Reisen durch die Cannabis-Welt habe ich neulich auf Mallorca Bob Malle kennen gelernt. Bei einem Kaffee und ein paar Joints am Strand erwähnte Bob nebenbei, dass er der Gott des Cannabis auf Mallorca sei. Klar, dass ich das nicht auf Anhieb geglaubt habe. Zu viele “Gods of Cannabis” wollten mich schon beeindrucken.
Bob Malle führte mich auf eine große, versteckte Finca im Herzen Mallorcas, und was ich da sah, ließ mir den Atem stocken: Mango Haze von mehr als 4 Meter Höhe, eine Black Domina, die in der norddeutschen Tiefebene als Wald durchgehen würde, Autoflowers, die schon im Juni in Blüte standen. Einzelne Pflanzen drohten unter ihrer Blütenlast umzuknicken und mussten eingezäunt und gestützt werden.
Schnell war klar: Bob Malle ist der God of Cannabis auf Mallorca. Zieht Euch das erste von drei Videos rein und lasst Euch nicht davon irritieren, dass es ab Minute 4:00 zwar noch Musik, aber kein Bild mehr gibt. Die anderen beiden gibt es später.
Cannabis indoor nähert sich dem Ende. Im 16. Teil geht es um den Sea of green (SOG) und screen of green (SCROG). Beides sind Anbaumethoden, die nichts anderes als Ertragssteigerung zum Ziel haben. Das Geheimnis ist, vorhandenen Platz optimal zu nutzen.
Beim SOG werden bis zu 25 Pflanzen pro Quadratmeter in den Schrank gepresst. Dabei werden die unteren Triebe irgendwann nicht mehr beleuchtet, weil das Licht nicht mehr durch das dicht Blätterdach dringen kann. Dafür entwickeln sich massive Headbuds, die den Verlust der unteren Blüten mehr als wett machen.
Beim SCROG werden nur 7-8 Plants pro Quadratmeter gestellt. Sobald sie eine bestimmte Höhe erreicht haben, werden sie mit einem grobmaschigen Netz abgedeckt und in dieses hineingearbeitet. Durch diese Konditionierung bewachsen die Pflanzen irgendwann das gesamte Netz und “liegen” unter der Lampe. Die Folge sind in Richtung wachsende Seitentriebe, die jeder für sich einen massiven Bud ausbilden. Dauert zwar etwas länger, lohnt sich aber auf jeden Fall – vor allem dann, wenn der Growschrank eher niedrig ist.
Cannatube.de hat so etwas wie einen 6er im Lotto gewonnen. Nächsten Monat geht es in eine Seed-Bank nach Mallorca, um die Produktion von feinsten Samen mal hautnah zu sehen und zu dokumentieren. Natürlich werde ich viele Fotos schießen und vielleicht auch das eine oder andere Video veröffentlichen und Euch ansonsten mit allen Informationen zubomben, die sich die Jungs von Mallorca Seeds entlocken lassen.
Mallorca Seeds ist eine kleine, aber äußerst feine Samenbank auf Mallorca. Bislang sind die exquisiten Produktionen kaum bekannt und wurden nur von Kennern getestet und verkostet. Seit kurzem gibt´s die Samen mit wohlklingenden Name wie “Mallorca Gold” oder “Zone 47″ ausschließlich und EXKLUSIV bei Samenwahl.com zu bestellen und sollten wenige Tage später diskret in jedem Teil der Welt ankommen.
Der geneigte Cannabis-Bauer sollte sich also die RSS-Feeds von cannatube abonnieren, um die neuesten Berichte und Fotostrecken direkt aus den Laboren der Seed-Bank nicht zu verpassen.