2010 June - Cannatube


Archive for June, 2010

Super high me (4) – Die DEA und der erste Vapo

Das Cannabis-Experiment von Doug Benson geht in die entscheidende Phase. Weit mehr als die Hälfte seiner 30-tägigen Abstinenz ist vorüber, und die 30 Tage des Dauerkiffens stehen schon vor der Tür.

Doch bevor Doug zu seinem ersten Cannabis nach genau einem Monat greifen kann -- ich kann Euch schon verraten: Es wird ein Volcano-Beutel voll mit besten Kräuterdampf -- muss er sich mit den Zecken der DEA rumschlagen, der Drug Enforcement Administration rumärgern. Die Herren der US-amerikanischen Anti-Drogen-Behörde fielen wie gesetzlose Anarchisten in Kalifornien ein, machten eine Cannabis-Apotheke dicht, beraubten zahlreiche Patienten ihrer lebensnotwendigen Medizin und brachten Menschen um ihren Arbeitsplatz.

Obwohl der Staat Kalifornien die Abgabe von medizinischem Cannabis an Patienten, die ein ärztliches Rezept haben, erlaubt hat, erdreistet sich die DEA, gültiges Recht zu brechen und den Laden dicht zu machen. Man stelle sich vor: Deutschland legalisiere Cannabis… Nein, das glaubt mir keiner, ich muss anders anfangen. Nehmen wir also an, die EU würde sich jetzt erlauben, in Gutsherrenmanier in Holland einzufallen und den Niederländern vorzuschreiben, was mit deren Drogengesetzen zu passieren hat. Unglaublich? Nun, genau das hat die DEA in Kalifornien gemacht, und das Kamerateam von Doug Benson war live vor Ort. Wenigstens wurde so für die Nachwelt festgehalten, in welch faschistischer Manier die US-amerikanische Regierung ihre kruden Vorstellungen einer drogenfreien Welt durchzusetzen versucht.

Doch auch die schlimmste Krise geht vorüber, und so bricht für Doug irgendwann Tag 1 an. Der erste von 30 Tagen, an denen Doug täglich kiffen möchte, und zwar von morgens bis abends. Leider werdet Ihr in diesem Teil nur noch den Volcano sehen, den Doug sich vorbereitet. Gekifft wird dann erst im nächsten Part  von super high me.

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Super high me (3) – Die “Entgiftung” schreitet voran

Das Cannabis-Experiment von Doug Benson macht Fortschritte. Er nähert sich der Halbzeitmarke von 15 Tagen und kann mittlerweile besser damit umgehen, für 30 Tage vom Gras entwöhnt zu sein. Wir erinnern uns: Doug will 30 Tage lang nicht kiffen, um danach einen Monat lang täglich Cannabis zu konsumieren.

Im 3. Teil unterzieht sich Doug weiteren Tests und setzt seine Reise durch Kalifornien fort. Außerdem zeigt er große Ausschnitte von seinem Bühenprogramm. Leider geht in der Übersetzung viel vom trockenen Wortwitz des Amerikaners verloren. Wer der Sprache mächtig ist, sollte sich unbedingt die englische Version ansehen. Ich habe sie mal unter die deutsche gestellt.

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Die ersten Tage ohne Cannabis -Super high me (2)

Das Cannabis-Experiment geht in die zweite Runde. Doug Benson, der 30 Tage lang auf´s Kiffen verzichtet, um danach 30 Tage lang andauernd zu kiffen, quält sich durch die ersten Tage ohne Gras. Und er tut sich schwer damit. Alles erinnert ihn ans Weed, sogar eine grüne Verkehrsampel weckt Assoziationen mit Marihuana.

Abgesehen davon muss sich Doug verschiedenen medizinischen Tests unterziehen, um nachzuweisen, ob sein körperlicher Zustand sich während seines 17-jährigen Cannabis-Konsums verschlechtert hat. Außerdem soll nachgewiesen werden, ob das menschliche Gehirn nüchtern besser in der Lage ist, bestimmte Aufgaben zu erledigen, als bekifft. Die Ergebnisse überraschen…

Zwischen den ganzen Tests stattet Doug den Cannabis-Apotheken des Staates California -- den so genannten dispensaries -- einen Besuch ab und informiert sich über die rechtliche Lage vom medizinischem Marihuana in Kalifornien.

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Cannabis extrem: super high me!

Cannabis ist nach Aussagen unserer Volksvertreter ein böses Kraut und eine alles vernichtende Droge. Aber was hat es wirklich mit der Gefährlichkeit von Cannabis auf sich? Und vor allem: Was passiert, wenn man es in Massen konsumiert? Der amerikanische Comedian Doug Benson hat es ausprobiert und das Experiment im Film “Super high me” veröffentlicht.

Wer den Film “Supersize me” kennt, der ahnt, was kommt: Wie sein “Gegenspieler” im Fast-Food-Experiment, der sich 30 Tage lang ausschließlich von McDonalds-Futter ernährte, will Doug Benson 30 Tage lang nur kiffen. Für die einen ist das Cannabis extrem, für die anderen business as usual. Schon jetzt kann ich verraten, dass er das spielend schafft.

Doch vor den Erfolg hat das Leben oft den Schweiß gesetzt, und der besteht für Doug im schlimmsten, was sich ein Cannabis-Konsument vorstellen kann: Verzicht! Einen ganzen Monat ohne Cannabis. 30 Tage ohne Joint. 480 Stunden ohne Gras. 28.800 Minuten ohne des süßen Duft des grünen Goldes. 1 728 000 Sekunden ohne die sanfte Umarmung von Mutter Maria. Mancher wird sich fragen, warum Doug Benson diese unmenschliche Qual auf sich nimmt. Die Antwort ist einfach: für die Menschheit! Denn das Ergebnis dieses Martyriums ist der ultimative Beweis, dass selbst exzessivstes Dauerkiffen nicht tötet.

Nach diesen 30 Tagen Enthaltsamkeit legt Doug Benson nämlich richtig los und macht sich über die Cannabis-Vorräte der Vereinigten Staaten her. Er reist quer durch die USA und  lernt die heimische Cannabis-Kultur hautnah kennen. Los geht´s mit dem 1. von 9 Teilen. Viel Spaß.

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Cannatube zu Gast auf der Expocannabis

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Die Expocannabis war gut besucht.

Cannabis ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wer daran noch zweifelt, der hätte sich auf der  Expocannabis eines Besseren belehren lassen können, die jetzt zum ersten Mal in Malaga in Südspanien stattfand. Knapp 10.000 Besucher schoben sich drei Tage lang durch die Hallen des Kongresszentrums und informierten sich über die Neuheiten auf dem Cannabis-Samen- und Zubehörmarkt. Cannatube und Mallorca-Seeds waren mittendrin

Einige Große der Cannabis-Branche hatten sich in Andalusien eingefunden und stellten ihre neuen Produkte vor. Sowohl etliche Samenbanken als auch die Hersteller von Growinequipment hatten ihre Stände aufgebaut. Richtig Andrang herrschte bei den Samenbanken und -händlern. Ob

Biobizz Dj 1-300x199 in Cannatube zu Gast auf der Expocannabis

BioBIZZ rückte mit eigenem DJ an

DutchPassion, Sensi-Seeds oder Samenwahl – sie konnten den Ansturm der Gäste kaum bewältigen. Die Jungs von BioBIZZ hatten sich besondere Mühe gegeben und ihrem Stand mit Traktoren, Heuballen und vielen Säcken Erde etwas ländliches verliehen. In Mitten der ganzen Szenerie versuchte der BioBIZZ-eigene DJ, die Leute mitzureißen, was ihm aber nur selten gelang.

Aber das lag wohl weniger am DJ oder an seiner Musik, sondern mehr an der kühlen Grundatmosphäre, die die ganze Zeit über herrschte. Keine Chillout-Ecken, keine Möglichkeit, sich irgendwo hinzusetzen und ein Tütchen zu rauchen und dabei ein bisschen zu quatschen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Alleine das Team der Cannatube hat rund 20 Gramm finest homegrown Weed verbrannt, aber eben nicht gemütlich am Stand, sondern draußen in der beißenden Kälte des andalusischen Sommers.

Kay Rudi in Cannatube zu Gast auf der Expocannabis

Rudi von Growzone Mallorca (Mallorca-Seeds) im Gespräch mit Kay von Samenwahl (rechts).

Aber das Publikum war nicht eben so, wie sich ein Händler einen Kunden vorstellt. Anstatt sich über die Produkte und ihre Eigenheiten zu informieren, waren die Messebesucher vor allem auf der Jagd nach Geschenken, Rabatten und milden Gaben der Hersteller. Ich stand mehrere Stunden am Stand von Kay von Samenwahl.com und konnte das wenig witzige Treiben aus nächster Nähe beobachten – schön ist anders. Ich bin gespannt, wie lange sich

noch das Vorurteil hält, Cannabis-Growing sei ein günstiges Hobby und von jedem zu betreiben. Hier ein weiterer Versuch, mit diesem Quatsch aufzuräumen: Growing kostet Geld – viel Geld. Bevor ein einziges Gramm geerntet ist, muss man für eine 1 Quadratmeter-Anlage mit 400 Watt ungefähr 500-600 Euro in investieren. Je nachdem, auf welche Qualität man zurückgreift, können auch gut und gerne zwei weitere Hunderter dabei drauf gehen. Jeder Durchgang ist – abgesehen von den Stromkosten – nochmal mit rund 100-150 Euro zu veranschlagen.

Am Abend des zweiten Messetages hatte Plantasur, einem der größten spanischen Großhändler für

Party-300x199 in Cannatube zu Gast auf der Expocannabis

Die Party am Abend war wenig spektakulär, aber ganz nett

Cannabis-Samen und Growingequipment, auf einen alten Traditionssegler in Malagas Hafen geladen, um in entspannter Runde essen, trinken, quatschen und viel kiffen zu können. Leider versuchte die aufgepumpte spanische Security, uns einen Strich durch die qualmende Rechnung zu machen. Kaum, dass der erste Joint rauchte, liefen die Steroidbomber zur Höchstform auf und versuchten, das schändliche Treiben zu unterbinden – mit mäßigem Erfolg. Man mag Kiffern einen gewissen Phlegmatismus nachsagen. Wenn man aber an ihr grünes Gold will, werden auch Kiffer zu Furien. Nach angeregten Diskussionen mit der Ansage, das hölzerne Schiff in wenigen Minuten abzufackeln, wenn wir nicht kiffen dürfen und nach der Erkenntnis, dass 8 Aufgepumpte wenig gegen 600 Gegner ausrichten können, beruhigte sich die Mucki-Truppe wieder und beschränkte sich darauf, wenigstens einige Bereiche des alten Seglers rauchfrei zu halten.

Der Sonntag begann nicht andes, als der Samstag geendet hatte: Viel Rauch um nichts. Ab 10 Uhr bevölkerten wieder die Billigheimer die Stände und bettelten nach kostenlosen Proben. Die Händler reagierten allerdings mehr und mehr angepisst und verweigerten teilweise sogar die erbetenen Poster. Es war vor allem der Nachwuchs, der den Sonntag für sich entdeckt hatte. Kaum jemand sah deutlich älter aus als 18, und kaum jemand hatte mehr Kaufkraft als ein 12-Jähriger.

Fazit: Es war ganz nett, mal auf der Expocannabis in Malaga gewesen zu sein, es war aber keine Cannabis-Messe, die in der persönlichen Agenda stehen muss.

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June 22, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Der Volcano – Hanfdampf in allen Gassen

Micha von “Exzessiv -- Das Magazin” behandelt sich gerne selber. Wenn er Probleme mit den Bronchen hat, schwört er auf Dampf. Dabei greift er aber nicht auf Großmutters Dampfbad zurück, sondern vertraut viel lieber den verdampften ätherischen Ölen von heilenden Kräutern. Man munkelt, dass auch manche Haschgift-Spritzer endlich von der Nadel wegkommen und immer öfter Vaporizers wie dem Volcano digit zusprechen, um ihr Weed zu verdampfen, statt es im Joint zu verbrennen.

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Der Konsum mit dem Vaporizer ist wohl die gesündeste Art, sein Gras zu konsumieren. Durch fehlende Verbrennungsprozesse entsteht kein Rauch, und der Körper wird nicht durch Kohlenmonoxid und Teer belastet. Außerdem braucht man weniger Gras als für einen normalen Joint, weil man einen Kopf mindestens zweimal der heißen Luft aussetzen kann.

Wer allerdings glaubt, ein Zug am Ballon scheppert genau so wie eine Bong oder ein fetter Joint, der wird enttäuscht sein. Man wird high, aber anders.

Damit man aber wirklich verdampft und nicht aus Versehen doch verbrennt, gilt es, einige Dinge zu beachten. Micha erklärt im folgenden Video anhand des Volcano digit, wie das mit dem Verdampfen so funktioniert. Natürlich nimmt er dafür kein Cannabis, sondern greift zu Knaster.

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June 4, 2010 Post Under Cannabis-Konsum - Read More

Cannabis-Zucht 3/3 – Die Ernte

Cannabis-Zucht 3/3 – Die Ernte

Im letzten Teil von Cannabis-Zucht geht es -- wie sollte es anders sein -- um die Pflege der Pflanzen im letzten Stadium und die Ernte.

Dabei ist vor allem zu beachten, dass rund eine Woche vor der Ernte kein Dünger mehr gegeben wird. Nur, wenn mehrere Male lediglich Wasser mit etwas Finisher gegeben wird, enthält das Marihuana hinterher keine Düngerrückstände mehr. Das macht sich nicht nur beim Geschmack bemerkbar, das Gras brennt im Joint auch deutlich besser, wenn keine Salze mehr enthalten sind.

Manche Grower entziehen den Pflanzen in den letzten Tagen vor der Ernte das Licht. Zunächst nur um eine Stunde pro Tag reduziert, stehen die Damen dann die letzten drei Tage bis eine Woche in totaler Dunkelheit. Ein massives Plus an Harz ist die Folge.

Leider werden solche kleinen Tricks in diesem Hesi-Video nicht verraten. Trotzdem viel Spaß mit Cannabis-Zucht Teil 3.

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June 2, 2010 Post Under Cannabis-Indoor - Read More
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