Cannabis-news - Cannatube


Archive for the “Cannabis-news” Category

Cannatube zu Gast auf der Expocannabis

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Die Expocannabis war gut besucht.

Cannabis ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wer daran noch zweifelt, der hätte sich auf der  Expocannabis eines Besseren belehren lassen können, die jetzt zum ersten Mal in Malaga in Südspanien stattfand. Knapp 10.000 Besucher schoben sich drei Tage lang durch die Hallen des Kongresszentrums und informierten sich über die Neuheiten auf dem Cannabis-Samen- und Zubehörmarkt. Cannatube und Mallorca-Seeds waren mittendrin

Einige Große der Cannabis-Branche hatten sich in Andalusien eingefunden und stellten ihre neuen Produkte vor. Sowohl etliche Samenbanken als auch die Hersteller von Growinequipment hatten ihre Stände aufgebaut. Richtig Andrang herrschte bei den Samenbanken und -händlern. Ob

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BioBIZZ rückte mit eigenem DJ an

DutchPassion, Sensi-Seeds oder Samenwahl – sie konnten den Ansturm der Gäste kaum bewältigen. Die Jungs von BioBIZZ hatten sich besondere Mühe gegeben und ihrem Stand mit Traktoren, Heuballen und vielen Säcken Erde etwas ländliches verliehen. In Mitten der ganzen Szenerie versuchte der BioBIZZ-eigene DJ, die Leute mitzureißen, was ihm aber nur selten gelang.

Aber das lag wohl weniger am DJ oder an seiner Musik, sondern mehr an der kühlen Grundatmosphäre, die die ganze Zeit über herrschte. Keine Chillout-Ecken, keine Möglichkeit, sich irgendwo hinzusetzen und ein Tütchen zu rauchen und dabei ein bisschen zu quatschen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Alleine das Team der Cannatube hat rund 20 Gramm finest homegrown Weed verbrannt, aber eben nicht gemütlich am Stand, sondern draußen in der beißenden Kälte des andalusischen Sommers.

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Rudi von Growzone Mallorca (Mallorca-Seeds) im Gespräch mit Kay von Samenwahl (rechts).

Aber das Publikum war nicht eben so, wie sich ein Händler einen Kunden vorstellt. Anstatt sich über die Produkte und ihre Eigenheiten zu informieren, waren die Messebesucher vor allem auf der Jagd nach Geschenken, Rabatten und milden Gaben der Hersteller. Ich stand mehrere Stunden am Stand von Kay von Samenwahl.com und konnte das wenig witzige Treiben aus nächster Nähe beobachten – schön ist anders. Ich bin gespannt, wie lange sich

noch das Vorurteil hält, Cannabis-Growing sei ein günstiges Hobby und von jedem zu betreiben. Hier ein weiterer Versuch, mit diesem Quatsch aufzuräumen: Growing kostet Geld – viel Geld. Bevor ein einziges Gramm geerntet ist, muss man für eine 1 Quadratmeter-Anlage mit 400 Watt ungefähr 500-600 Euro in investieren. Je nachdem, auf welche Qualität man zurückgreift, können auch gut und gerne zwei weitere Hunderter dabei drauf gehen. Jeder Durchgang ist – abgesehen von den Stromkosten – nochmal mit rund 100-150 Euro zu veranschlagen.

Am Abend des zweiten Messetages hatte Plantasur, einem der größten spanischen Großhändler für

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Die Party am Abend war wenig spektakulär, aber ganz nett

Cannabis-Samen und Growingequipment, auf einen alten Traditionssegler in Malagas Hafen geladen, um in entspannter Runde essen, trinken, quatschen und viel kiffen zu können. Leider versuchte die aufgepumpte spanische Security, uns einen Strich durch die qualmende Rechnung zu machen. Kaum, dass der erste Joint rauchte, liefen die Steroidbomber zur Höchstform auf und versuchten, das schändliche Treiben zu unterbinden – mit mäßigem Erfolg. Man mag Kiffern einen gewissen Phlegmatismus nachsagen. Wenn man aber an ihr grünes Gold will, werden auch Kiffer zu Furien. Nach angeregten Diskussionen mit der Ansage, das hölzerne Schiff in wenigen Minuten abzufackeln, wenn wir nicht kiffen dürfen und nach der Erkenntnis, dass 8 Aufgepumpte wenig gegen 600 Gegner ausrichten können, beruhigte sich die Mucki-Truppe wieder und beschränkte sich darauf, wenigstens einige Bereiche des alten Seglers rauchfrei zu halten.

Der Sonntag begann nicht andes, als der Samstag geendet hatte: Viel Rauch um nichts. Ab 10 Uhr bevölkerten wieder die Billigheimer die Stände und bettelten nach kostenlosen Proben. Die Händler reagierten allerdings mehr und mehr angepisst und verweigerten teilweise sogar die erbetenen Poster. Es war vor allem der Nachwuchs, der den Sonntag für sich entdeckt hatte. Kaum jemand sah deutlich älter aus als 18, und kaum jemand hatte mehr Kaufkraft als ein 12-Jähriger.

Fazit: Es war ganz nett, mal auf der Expocannabis in Malaga gewesen zu sein, es war aber keine Cannabis-Messe, die in der persönlichen Agenda stehen muss.

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June 22, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Cannatube auf Reisen zur Expocannabis

Die Cannatube geht am morgigen Samstag auf Reisen: Die Forschungsgruppe  ”Indoor-Growing”, die Abteilung “Verköstigung” sowie das Ressort “ökologischer Outdoor-Anbau” – kurz gesagt: ich Icon Biggrin in –  treffen sich im spanischen Malaga mit der internationalen Cannabis-Szene auf der Expocannabis.

Gemeinsam mit den Jungs von Growzone Mallorca und Samenwahl (danke nochmals, Kay, für die Akkreditierung) werde ich mich mal nach Neuheiten auf dem Markt umsehen. Vor allem will ich mal schauen, wieviel Lichtjahre die Hersteller noch davon entfernt sind, vernünftige LED´s zu liefern, die auch für unsere Belange taugen.

Abgesehen davon werden wir jede Menge der von Green-House, Dutch-Passion und etlichen spanischen Seedbanks gereichten Kostproben des neuen Materials verköstigen. Sobald ich wieder klar denken kann – ich schätze, das wird nicht vor Mittwoch sein – gibt es natürlich einen ausführlichen Reisebericht.

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May 21, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Canntube wieder ganz die Alte

Cannatube hat die Schwierigkeiten nach dem Serverumzug offensichtlich überwunden und ist wieder ganz die Alte. Mehr noch: Die Ladezeiten sollten sich deutlich verkürzt haben.

Wenn Ihr im täglichen Betrieb noch einen Fehler findet, mailt mir kurz an admin (at) cannatube (punkt) de. Vielen Dank für Eure Geduld, denn trotz des Chaos gab es nicht eine böse Mail.

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May 21, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Trouble nach Serverumzug

Ihr habt es sicher schon bemerkt: Auf der Canntube läuft es seit ein paar Tagen nicht mehr rund. Hier und da hakt es, die Slideshow funktioniert nicht, und der eine oder andere wird sich schon über 404- und 403-Fehlermeldungen geärgert haben. Grund dafür ist ein Serverumzug. Die ganzen Seiten der Tube liegen jetzt auf einem eigenen Server, der sicher hinter ausländischem Schloss und Riegel steht – man kann ja nie wissen.

Nun ja, der ganze Umzug der Datenbanken ist wohl nicht ganz so problemlos verlaufen, wie es die ganzen Anleitungen im Internet versprochen hatten. Aber ich bin dran, und irgendwann wird auch die Slideshow wieder funzen.

Und damit das nicht der erste Artikel auf der Cannatube ist, in dem es nicht auch ums grüne Gold geht:

Cannabis!

So, das war´s. Keep it green!

Cannasseur

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May 13, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Samenwahl.com an Bord

Cannatube hat einen neuen Partner an Bord: Samenwahl.com ist vor allem für deutsche Cannabis-Bauern Samensammler der wohl wichtigste Versender von Hanfsamen, da auch ein Versand nach Deutschland stattfindet. Seit Jahren werden deutsche Grower Sammler aus dem Süden Europas mit Hanfsamen bester Qualität beliefert und vertrauen auf die Diskretion, die Samenwahl.com garantiert.

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March 11, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Cannabis-Kurier mit 6,5 Kilo Gras erwischt

Die Cannabis-Jäger des deutschen Zolls durften sich gestern mal wieder ein Sternchen ins Fleißheft kleben. Hatten sie doch schwere Straftaten vom deutschen Volk abgewendet, indem sie im oberfränkischen Selb einen Kurier mit 6,5 Kilogramm Marihuana festgenommen haben.

Der 23-Jährige war mit seiner Fracht von Tschechien aus eingereist und wurde von den eifrigen Staatsdienern (irgendwann muss ich mir noch einen kotzenden Smiley zulegen) im Rahmen einer Verkehrskontrolle gestoppt. Als das arme Schwein das Wagenfenster öffnete, schlug den Jungs von der Trachtengruppe grün-weiß bereits eine Wolke süßen Grasdufts entgegen. Die Cops mussten auch nicht lange suchen: Die 6,5 Kilo Gras waren in einer Reisetasche, die im Fußraum des Wagens lag.

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March 5, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Aufatmen bei Schweizer Kiffern?

Können die Kiffer aus dem kleinen Nachbarland endlich aufatmen? Der Cannabis-Konsum soll nach Angaben der Baseler Zeitung zwar weiterhin verboten bleiben. Künftig soll der Konsum von Cannabis aber nicht mehr zur Anzeige gebracht werden. Nach dem Willen der Gesundheitskommissionen (SGK) von National- und Ständerat soll Kiffen im Ordnungsbußverfahren geahndet werden.

Erfahrung im Kanton St. Gallen

Bußgelder für Cannabiskonsumenten gibt es bereits im Kanton St. Gallen. Konsumenten werden dort mit Strafen von 50 Franken bestraft. Sie können aber nach wie vor auch verzeigt werden.

Beim Strafverfahren kommen zur Geldstrafe noch die Verfahrenskosten hinzu. Schweizweit werden jährlich Tausende wegen des Konsums von Cannabisprodukten verzeigt. Im Jahr 2007 waren es rund 15000 Personen, wie der Website des Bundesamtes für Statistik zu entnehmen ist.

Wann begreift man in Europa endlich, dass Cannabis gesellschaftlich fast schon genau so geachtet ist, wie Alkohol? Kiffer sind keine verschwindend geringe Minderheit mehr, die sich aus Subkulturen zusammensetzt. Cannabis hat sich breit gemacht in der Mitte der Gesellschaft – und das ist auch gut so!

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February 15, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More

Cannabis-Plantage hochgenommen

Mehr als 1300 Cannabis-Pflanzen hat die Staatsmacht jetzt aus einem Gehöft in Weeze bei Kleve getragen. Nach Angaben der Sherrifs seien die Plants in einem alten Schweinestall “professionell beleuchtet, belüftet und bewässert” worden. Logisch: Wenn man schon so einen Aufwand betreibt, soll ja auch etwas dabei rauskommen.

Der größte Feind im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant: Den Tipp hatten die deutschen Drogenfahnder von belgischen Kollegen erhalten. Die Belgier hatten zuvor 17 Betreiber mehrerer Cannabis-Plantagen über die Klinge springen lassen.

Die Spur führte die Cannabis-Jäger an den Niederrhein bis nach Weeze. Mit der “hoch professionell betriebenen Zuchtanlage” (Ich habe langsam das Gefühl, das alles, was über eine Taschenlampe hinaus geht, schon “hoch professionell ist.) hätten jährlich fast 2000 Kilogramm Marihuana im Wert von 780 000 Euro produziert werden können.

Den Strom, den die Jungs für ihre Eigenbedarfsplantage gebraucht haben, haben sie kurzerhand geklaut. Und hier wird die Sache für mich illegal: Diebstahl ist Diebstahl! Meine Freiheit endet dort, wo die des anderen beginnt. Deswegen ist der Anbau von Cannabis für mich auch nicht die Straftat sondern ein Bürgerrecht – wem wird denn dadurch geschadet? Aber das ganze Ding auf Kosten unwissender anderer durchzuziehen, ist absolut scheiße!

Also, keep on growing (sofern das in Eurem Land erlaubt ist), aber bezahlt die Scheiße gefälligst selber!

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February 15, 2010 Post Under Cannabis-news - Read More
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